Nun ist TJARK bereit für die nächste Etappe. Eine, in der er sich frei macht von den Erwartungen anderer, aber auch seinen eigenen. Eine, in der er die Großstadt hinter sich lässt und gegen das beschauliche Dorfleben in seiner alten Heimat eintauscht. Statt sich jeden Abend der Hamburger Kiezkultur hinzugeben, genießt TJARK jetzt wieder die Ruhe und Idylle der Brandenburger Provinz – und hat durch diesen vermeintlichen Schritt zurück zwei nach vorne gemacht. „2024 haben wir super viele Festivals und Support-Shows gespielt. Deshalb habe ich mich Anfang des Jahres dazu entschieden, wieder nach Hause zu ziehen, um mehr Ruhe zu haben und das war ein sehr wichtiger Schritt. Die meisten Songs wurden hier geschrieben und produziert, viele auch mit guten Freunden von mir und diese Umgebung hat einen großen Einfluss auf das Album gehabt“. Nicht nur das turbulente Treiben der Stadt hat TJARK aus seiner kreativen Oase ausgesperrt, sondern auch die neugierigen Fragen nach neuer Musik, mit denen ihn seine Fans löchern. Stattdessen hat er sich drei Monate fast vollständig zurückgezogen und dabei aus seiner Perspektive herausgezoomed. „Ich konnte zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder richtig zwischen mir als privatem Menschen und TJARK als Künstler unterscheiden. Das war total erholsam. Ich habe mir erlaubt, mich selbst zu fragen: Egal, was ich bis jetzt released habe, was möchte ich eigentlich wirklich als nächstes machen? In welchem Stil möchte ich produzieren, über welche Themen möchte ich schreiben und wie kann ich noch bessere Songs machen?“ Das Ergebnis dieses intensiven Prozesses heißt „auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt“. Es trägt einen verheißungsvollen Titel, aber ist trotzdem kein verkopftes Konzeptalbum, sondern eines, das sich völlig frei und organisch entfalten durfte. Diese Unbestimmtheit zeichnet auch die erste Single, die TJARK seinem Debüt vorausschickt. „keinen namen“ handelt von einer Situationship, in der noch alles offen ist. Es gibt noch keine Kosenamen, keine Verpflichtungen, keinen Ballast und, ganz gemäß dem Albumtitel, auch kein gesichertes gemeinsames „Morgen“. Stattdessen schwelgt TJARK voll und ganz im Moment und singt: „Wenn mich jemand fragt, sag ich / Ich hab noch keinen Namen für dich / Und glaub mir, ich erwarte nichts / Ich hab noch keinen Plan wie ich / dich frag, was bei uns Phase ist / denn ich hab noch keinen Namen für dich“. Die Produktion dazu klingt nach sanfter Folk-Akustik, trotzdem schafft es TJARK dem Song eine aufbrausende, stürmische Dynamik zu verleihen: „Mir ist es vor allem wichtig, dass meine Musik live mit meiner Band funktioniert und daran orientiere ich mich dann auch im Entstehungsprozess. Ich will zurück zu den Grundlagen gehen: mit anderen Menschen in einem Raum Musik machen, gleichzeitig und gemeinsam. Und genauso haben wir „keinen namen“ aufgenommen“. Dadurch entsteht ein Live-Feeling, das den Song zur ungefilterten, bewegenden Momentaufnahme macht – eine von vielen, die TJARK in den letzten Monaten durchlebt hat und die bald auf „auch wenn uns’s morgen nicht mehr gibt“ vereint werden.
Allgemeine Informationen zur Mitnahme von Gegenständen
Für die Veranstaltung gilt folgender Hinweis:
Der Zutritt zu der Veranstaltung ist mit Rucksäcken und Taschen nicht gestattet, da die intensive Kontrolle derer den Einlass für alle Konzertgäste verzögert! Lasst Taschen, Koffer & Rucksäcke also bitte zu Hause. Sollten dennoch Koffer/Rücksäcke mitgebracht werden, fordern wir ein erhöhtes Verwahrungsentgelt von 5 EUR. Der Rucksack wird dann am Einlass entgegengenommen und wird beim Verlassen der Show wieder herausgegeben. Eine Entnahme von deren Inhalt während der Show ist nicht gestattet. Kleine Gym-Bags, Jutebeutel und Handtaschen (kleiner als A4) sind von dieser Regel ausgeschlossen. Sperrige Gegenstände wie Regenschirme, sowie iPads, Kameras mit Wechselobjektiv, Permanentmarker oder Selfie-Sticks sind ebenfalls verboten.
Jugendschutz
Es gelten folgende Altersbeschränkungen:
Unter 6 Jahre: Kindern unter 6 Jahren ist der Zutritt zu Veranstaltungen auch in Begleitung eines Erziehungsberechtigten untersagt.
Unter 16 Jahre: Zutritt NUR in Begleitung eines Sorgeberechtigten oder einer – vom Sorgeberechtigten beauftragten – volljährigen Person. Hierfür muss vom Sorgeberechtigten ein Erziehungsauftrag vollständig ausgefüllt und unterzeichnet werden. Auf dem Formular muss zudem auch der vollständige Name und das Geburtsdatum der sorgeberechtigten Person ersichtlich sein. Das Formular findest du hier zum Download. Bitte beachte, dass sowohl der zu Beaufsichtigende als auch die erziehungsbeauftragte Person einen Lichtbildausweis (Personalausweis oder Krankenkarte) vorlegen müssen. Schülerausweise haben hier keine Gültigkeit. Das ausgefüllte Formular bitte bereits vor dem Einlass herausholen und auf Nachfrage vorzeigen.
Unter 18 Jahre: Zutritt bei Konzerten und Tanzveranstaltungen NUR bis 24Uhr. Ist die Veranstaltung als P18 gekennzeichnet, wird auch der Zutritt bis 24Uhr verwehrt.